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| Heizen mit der Wärmepumpe,
... das gelbe vom Ei.
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Wärmepumpen - Betriebsarten |
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Bivalenter Betrieb Hier übernimmt die Wärmepumpe immer die Heizgrundlast. Nur bei erhöhtem Wärmebedarf in den Wintermonaten wird sie von einem zweiten Wärmeerzeuger unterstützt. Diese Betriebsart wird bevorzugt bei Luft/Wasser-Wärmepumpen eingesetzt. Der Einsatz von Wärmepumpen in bivalenter Betriebsart bedeutet: Der Einsatz von Wärmepumpen in bivalenter Betriebsart bedeutet: - Minimaler Raumbedarf für Brennstofflagerung - Längere Lebensdauer des Heizkessels - Keine Emissionsmessungen (lt. Bundesemissionsschutzgesetz) E Monovalenter Betrieb Monoenergetischer Betrieb Bei Bedarfsspitzen ergänzt eine elektrische Zusatzheizung die Wärmepumpe. Der Pufferspeicher enthält einen oder mehrere Heizstäbe, die sich bedarfsabhängig zuschalten. Eine elektronische Steuerung gewährleistet, daß der elektrische Wärmeerzeuger nicht länger als notwendig in Betrieb ist. Bei einer Wärmeanforderung schaltet sich die Wärmepumpe ein und heizt zunächst alleine. Reicht die Leistung nicht mehr aus, wird der Elektroheizstab aktiviert. Solange die Außentemperatur über der Einsatzgrenze (-20 °C) liegt, heizen somit beide Wärmeerzeuger im Parallelbetrieb. Unterhalb von -20 °C wird die Wärmepumpe ausgeschaltet und der Elektroheizstab übernimmt die gesamte Wärmeversorgung. Dieses monoenergetische System wird häufig bei Luft/Wasser-Wärmepumpen in Verbindung mit einem Niedertemperatur-Heizsystem angewendet. Bauliche Voraussetzungen Sowohl für den Neubau als auch für den nächträglichen Einbau sollten bestimmte bauliche Voraussetzungen erfüllt sein, damit die Wärmepumpenanlage optimale Werte erzielen kann:
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